Hinweise zum Umgang mit Ihren Daten

Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten bei dem Besuch unserer Webseite und der Bewerbung auf eines im Auftrag unserer Auftraggeber gemachten Job-Angebote ist uns ein wichtiges Anliegen. Nachfolgend finden Sie Informationen, welche Daten während Ihres Besuchs auf der Homepage und im Falle der Bewerbung verarbeitet werden:

I. Verantwortlicher und Datenschutzbeauftragter

Verantwortlicher für die Einhaltung des Datenschutzes bei Besuch der Webseite unter www.work-in-berlin.de und für die dort angebotenen Serviceleistungen ist die

Urban Jobs GmbH,
gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Sergej Müller,
Tauentzienstraße 9 – 12, 10789 Berlin.

Datenschutzbeauftragter ist

Clemens C. Vogelsberg
c/o Urban Jobs GmbH
Tauentzienstraße 9 – 12, 10789 Berlin.
E-Mail: datenschutz@work-in-berlin.de

II. Datenschutzprinzipien

Unsere Prozesse richten sich nach den in Art. 5 Abs. 1 der DSGVO herrschenden Prinzipien der Rechtmäßigkeit, der Verarbeitung nach Treu und Glauben und der Transparenz. Sie unterliegen einer strengen Zweckbindung, den Grundsätzen der Datenminimierung und Richtigkeit die durch Speicherbegrenzung und Herstellung von Integrität und Vertraulichkeitder Daten erreicht werden.

Da unsere Dienstleistungen unter anderem darin bestehen, Ihre Bewerbungen an unsere Auftraggeber weiterzugeben, beachten wir natürlich insbesondere die rechtlichen Voraussetzungen für die Weitergabe personenbezogener Daten an Dritte.

Es werden nur die in der jeweiligen Situation der betroffenen Person erforderlichen Daten verarbeitet (z.B. als Webseitenbesucher, Bewerber, vgl. unten III.) und diese werden nur solange gespeichert wie sie für die Erreichung des jeweiligen Zwecks erforderlich sind oder eine gesetzliche Pflicht zur Speicherung besteht.

Falls wir für die Erbringung unserer Dienstleistungen Dritte hinzuziehen, bleibt dies auf solche Anbieter beschränkt, die hinreichend Garantien dafür bieten, dass die Verarbeitung im Einklang mit den Anforderungen der DSGVO erfolgt und den Schutz der Rechte der betroffenen Person gewährleistet. Dies wird durch entsprechende Vereinbarungen (Art. 28 Abs. 3 DSGVO) gewährleistet. 

III. Erhebung und Verarbeitung von Daten

  1. Webseitenbesucher

a) Allgemeine Datenerhebung

 Jeder Zugriff auf unsere Webseite und jeder Abruf von auf der Webseite hinterlegten Dateien werden protokolliert. Die Speicherung dient internen systembezogenen und statistischen Zwecken. Protokolliert werden:

  • verwendete Browsertypen und Versionen,
  • das vom zugreifenden System verwendete Betriebssystem,
  • die Internetseite, von welcher ein zugreifendes System auf unsere Internetseite gelangt (sogenannte Referrer),
  • die Unterwebseiten, welche über ein zugreifendes System auf unserer Internetseite angesteuert werden,
  • das Datum und die Uhrzeit eines Zugriffs auf die Internetseite,
  • eine Internet-Protokoll-Adresse (IP-Adresse),
  • der Internet-Service-Provider des zugreifenden Systems und
  • sonstige ähnliche Daten und Informationen, die der Gefahrenabwehr im Falle von Angriffen auf unsere informationstechnologischen Systeme dienen.

Durch die Protokollierung dieser Daten werden keine Rückschlüsse auf die betroffene Person ermöglicht. Es handelt sich dabei also nicht um personenbezogene Daten im unter I. a) genannten Sinne, zu ihrer Speicherung bedarf es daher keiner Rechtsgrundlage nach der DSGVO (Zur IP-Adresse vgl. nächster Absatz). Die Daten werden ausschließlich benötigt, um die Inhalte unserer Internetseite korrekt auszuliefern, die Inhalte unserer Internetseite sowie die Werbung für diese zu optimieren, die dauerhafte Funktionsfähigkeit unserer informationstechnologischen Systeme und der Technik unserer Internetseite zu gewährleisten sowie um ggf. Strafverfolgungsbehörden im Falle eines Cyberangriffes die zur Strafverfolgung notwendigen Informationen bereitzustellen. Die anonymen Daten der Server-Logfiles werden getrennt von allen durch eine betroffene Person angegebenen personenbezogenen Daten gespeichert.

Da die IP-Adresse des anfragenden Rechners – gleich, ob als dem Benutzer von seinem Provider fest vergebene („statische“) oder bei jeder Einwahl neu vergebene („dynamische“) IP-Adresse“ – nach mittlerweile einhelliger Auffassung personenbezogene Daten darstellen können, werden diese zwar vorsorglich und zur Analyse ggf. bisher erfolgten und zur Vermeidung zukünftigen Missbrauchs protokolliert, jedoch allenfalls bis zu einer Zeitdauer von 14 Tagen in ihrer unverkürzten Fassung und sodann allenfalls noch in einer um das letzte Oktett gekürzten Fassung, mit der ein Rückschluss auf die Identität des anfragenden Rechners ebenfalls nicht mehr möglich ist. Rechtsgrundlage für die kurzfristige vollständige Speicherung ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO.

b) Cookies

Unsere Webseite setzt „Cookies“ (kleine Textdateien mit Konfigurationsinformationen) die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Solche Cookies enthalten eine sogenannte Cookie-ID. Eine Cookie-ID ist eine eindeutige Kennung des Cookies. Sie besteht aus einer Zeichenfolge, durch welche Internetseiten und Server dem konkreten Internetbrowser zugeordnet werden können, in dem das Cookie gespeichert wurde. Dies ermöglicht es den besuchten Internetseiten und Servern, den individuellen Browser der betroffenen Person von anderen Internetbrowsern, die andere Cookies enthalten, zu unterscheiden. Ein bestimmter Internetbrowser kann über die eindeutige Cookie-ID wiedererkannt und identifiziert werden. Durch den Einsatz von Cookies können wir den Nutzern dieser Internetseite nutzerfreundlichere Services bereitstellen, die ohne die Cookie-Setzung nicht möglich wären.

Mittels eines Cookies können die Informationen und Angebote auf unserer Internetseite im Sinne des Benutzers optimiert werden. Cookies ermöglichen uns, wie bereits erwähnt, die Benutzer unserer Internetseite wiederzuerkennen. Zweck dieser Wiedererkennung ist es, den Nutzern die Verwendung unserer Internetseite zu erleichtern. Der Benutzer einer Internetseite, die Cookies verwendet, muss beispielsweise nicht bei jedem Besuch der Internetseite erneut seine Zugangsdaten eingeben, weil dies von der Internetseite und dem auf dem Computersystem des Benutzers abgelegten Cookie übernommen wird.

Die betroffene Person kann die Setzung von Cookies durch unsere Internetseite jederzeit mittels einer entsprechenden Einstellung des genutzten Internetbrowsers verhindern und damit der Setzung von Cookies dauerhaft widersprechen. Ferner können bereits gesetzte Cookies jederzeit über einen Internetbrowser oder andere Softwareprogramme gelöscht werden. Dies ist in allen gängigen Internetbrowsern möglich. Deaktiviert die betroffene Person die Setzung von Cookies in dem genutzten Internetbrowser, sind unter Umständen nicht alle Funktionen unserer Internetseite vollumfänglich nutzbar.

Rechtsgrundlage für die Verwendung von Cookies ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO.

 c) Google Analytics

Die Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc., 1600 Amphitheatre Pkwy, Mountain View, CA 94043-1351, USA („Google“). Wir haben einen entsprechenden Vertrag zur Auftragsverarbeitung (Art. 28 Abs. 3 DSGVO) mit der Google Inc. geschlossen (vgl. http://www.google.com/analytics/terms/de.pdf).

Auch Google Analytics verwendet Cookies. Die durch das Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Google nutzt diese Informationen, um Ihre Nutzung der Website in unserem Auftrag auszuwerten, Aussagen über die Websiteaktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen uns gegenüber zu erbringen. Auch unsere mobilen Applikationen („Apps“) nutzen Google Analytics.

In beiden Fällen ist die IP-Anonymisierung von Google Analytics aktiv. Dies bedeutet, dass Ihre IP-Adresse von Google innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zuvor gekürzt wird. Google sichert zu, dass die im Rahmen von Google Analytics von Ihrem Browser übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt wird.

Sie können die Speicherung der Cookies auf Ihrem PC durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können. Sie können darüber hinaus die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf Ihre Nutzung der Website bezogenen Daten (inkl. Ihrer IP-Adresse) an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem Sie das unter dem folgenden Link verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren: http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de. In unseren mobilen Applikationen können Sie Google Analytics ebenfalls deaktivieren.

Weitere Informationen zum Datenschutz im Zusammenhang mit Google Analytics finden Sie etwa in der Google Analytics-Hilfe (https://support.google.com/analytics/answer/6004245?hl=de).

Rechtsgrundlage für die Verwendung der hierfür erforderlichen Cookies ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. f) DSGVO. 

  1. Bewerberdatenschutz

Personenbezogene Daten von Bewerbern einschließlich der Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Arbeitszeugnisse etc.), welche diese uns übermittelt haben, werden bei uns gespeichert, soweit und solange sie zur Abwicklung des Bewerbungsverfahrens bei unserem Auftraggeber notwendig sind. Rechtsgrundlage hierfür ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO.

Die Bewerbungsunterlagen leiten wir an unseren Auftraggeber weiter, sobald sie für die ausgeschriebene Stelle in Betracht zu kommen. Da wir für jeden Bewerber deutlich erkennbar als Arbeitsvermittlung auftreten und mit ihm eine entsprechende – wenngleich kostenfreie – Vereinbarung über den Versuch einer Arbeitsvermittlung getroffen haben, sind Rechtsgrundlage hierfür sowohl Art. 6 Abs. 1 Buchst. b) DSGVO als auch Art. 6 Abs. 1 Buchst. f) DSGVO. Unser berechtigtes Interesse im Sinne der letztgenannten Bestimmung liegt darin, unsere vertragliche Verpflichtung gegenüber unserem Auftraggeber zu erfüllen, ihm geeignete Bewerber vorzuschlagen. Dieses überwiegt das Interesse des Bewerbers an der Nichtübermittlung der Daten und dessen Grundrechte und Grundfreiheiten regelmäßig, weil er uns die Daten ja gerade zum Zwecke der Übermittlung an potentielle Auftraggeber überlassen hat.

Schließt unser Auftraggeber einen Anstellungsvertrag mit einem Bewerber, werden dessen Bewerbungsunterlagen in unseren Datenbeständen gelöscht, bzw., soweit sie uns in anderer als elektronischer Form vorliegen, datenschutzkonform vernichtet, sobald wir hiervon Kenntnis erlangen. Eine Rücksendung übermittelter Unterlagen findet in der Regel nicht statt. Einzelne personenbezogene Daten des Bewerbers bleiben unter Umständen noch in dem Umfang und so lange weiter bei uns gespeichert, wie sie zur Erfüllung handels-, steuerrechtlicher oder sonstiger gesetzlicher Aufbewahrungsfristen erforderlich sind. Nach Ablauf dieser Fristen werden diese automatisch gelöscht.

Schließt unser Auftraggeber keinen Anstellungsvertrag mit dem Bewerber, so werden die bei uns gespeicherten Bewerbungsunterlagen spätestens sechs Monate nach Bekanntgabe der Absageentscheidung automatisch gelöscht, sofern der Bewerber einer längeren Speicherung und/oder der Übermittlung an weitere Auftraggeber zu einem späteren Zeitpunkt nicht zugestimmt hat. Die Sätze 2 und 3 des vorstehenden Absatzes gelten entsprechend.

Teil der Vereinbarungen mit unseren Auftraggeber ist, dass diese sich zur entsprechenden Löschung der überlassenen Bewerbungsunterlagen verpflichten, wenn sie nicht ein berechtigtes Interesse an der weiteren Speicherung nach den Grundsätzen hätten, nach denen sie auch ein potentieller Arbeitgeber weiter speichern dürfte, bei dem sich ein Bewerber unmittelbar beworben hat. Ein solches berechtigtes Interesse in diesem Sinne kann beispielsweise in der Beweispflicht in einem Verfahren nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) liegen.

IV. Rechte der betroffenen Personen

 a) Recht auf Bestätigung

Jede betroffene Person hat das Recht, von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob über sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet werden. Möchte eine betroffene Person dieses Bestätigungsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit über die Adresse datenschutz@work-in-berlin.de an einen unserer Mitarbeiter wenden.

b) Recht auf Auskunft

Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das Recht, jederzeit von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen unentgeltliche Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten personenbezogenen Daten und eine Kopie dieser Auskunft zu erhalten. Ferner hat der Europäische Richtlinien- und Verordnungsgeber der betroffenen Person Auskunft über folgende Informationen zugestanden:

  • die Verarbeitungszwecke
  • die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden
  • die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen
  • falls möglich die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer
  • das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung
  • das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde
  • wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden: Alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten
  • das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Artikel 22 Abs.1 und 4 DSGVO und – zumindest in diesen Fällen – aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person

Zudem steht der betroffenen Person ein Auskunftsrecht darüber zu, ob personenbezogene Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt wurden. Sofern dies der Fall ist, so steht der betroffenen Person im Übrigen das Recht zu, Auskunft über die geeigneten Garantien im Zusammenhang mit der Übermittlung zu erhalten.

Möchte eine betroffene Person dieses Auskunftsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit über die Adresse datenschutz@work-in-berlin.de an einen unserer Mitarbeiter wenden.

c) Recht auf Berichtigung

Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das Recht, die unverzügliche Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Ferner steht der betroffenen Person das Recht zu, unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten – auch mittels einer ergänzenden Erklärung – zu verlangen.

Möchte eine betroffene Person dieses Berichtigungsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit über die Adresse datenschutz@work-in-berlin.de an einen unserer Mitarbeiter wenden.

d) Recht auf Löschung („Recht auf Vergessenwerden“)

Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass die sie betreffenden personenbezogenen Daten unverzüglich gelöscht werden, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft und soweit die Verarbeitung nicht erforderlich ist:

  • Die personenbezogenen Daten wurden für solche Zwecke erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet, für welche sie nicht mehr notwendig sind.
  • Die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DSGVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DSGVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.
  • Die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein, und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein.
  • Die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet.
  • Die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt.
  • Die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DSGVO erhoben.

Sofern einer der oben genannten Gründe zutrifft und eine betroffene Person die Löschung von personenbezogenen Daten, die bei uns gespeichert sind, veranlassen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit über die Adresse datenschutz@work-in-berlin.de an einen unserer Mitarbeiter wenden. Unser Mitarbeiter wird veranlassen, dass dem Löschverlangen unverzüglich nachgekommen wird, soweit eine rechtliche Verpflichtung hierzu besteht.

e) Recht auf Einschränkung der Verarbeitung

Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:

  • Die Richtigkeit der personenbezogenen Daten wird von der betroffenen Person bestritten, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen.
  • Die Verarbeitung ist unrechtmäßig, die betroffene Person lehnt die Löschung der personenbezogenen Daten ab und verlangt stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten.
  • Der Verantwortliche benötigt die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger, die betroffene Person benötigt sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
  • Die betroffene Person hat Widerspruch gegen die Verarbeitung gem. Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt und es steht noch nicht fest, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.

Sofern eine der oben genannten Voraussetzungen gegeben ist und eine betroffene Person die Einschränkung von personenbezogenen Daten, die bei uns gespeichert sind, verlangen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit über die Adresse datenschutz@work-in-berlin.de an uns wenden, der die Einschränkung der Verarbeitung veranlassen wird, soweit eine rechtliche Verpflichtung hierzu besteht.

f) Recht auf Datenübertragbarkeit

Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, die sie betreffenden personenbezogenen Daten, welche durch die betroffene Person einem Verantwortlichen bereitgestellt wurden, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Sie hat außerdem das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch den Verantwortlichen, dem die personenbezogenen Daten bereitgestellt wurden, zu übermitteln, sofern die Verarbeitung auf der Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DSGVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DSGVO oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe b DSGVO beruht und die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt, sofern die Verarbeitung nicht für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, welche dem Verantwortlichen übertragen wurde.

Ferner hat die betroffene Person bei der Ausübung ihres Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Art. 20 Abs. 1 DSGVO das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von einem Verantwortlichen an einen anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist und sofern hiervon nicht die Rechte und Freiheiten anderer Personen beeinträchtigt werden.

g) Recht auf Widerspruch

Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung sie betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 Buchstaben e) oder f) DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen. Dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.

Wir verarbeiten die personenbezogenen Daten im Falle des Widerspruchs nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, welche die Interessen, Rechten und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

Verarbeiten wir personenbezogene Daten, um Direktwerbung zu betreiben, so hat die betroffene Person das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung der personenbezogenen Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen. Widerspricht die betroffene Person uns gegenüber der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so werden wir die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeiten.

Zudem hat die betroffene Person das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, gegen die sie betreffende Verarbeitung personenbezogener Daten, die bei uns zu wissenschaftlichen oder historischen Forschungszwecken oder zu statistischen Zwecken gemäß Art. 89 Abs. 1 DSGVO erfolgen, Widerspruch einzulegen, es sei denn, eine solche Verarbeitung ist zur Erfüllung einer im öffentlichen Interesse liegenden Aufgabe erforderlich.

Zur Ausübung des Rechts auf Widerspruch kann sich die betroffene Person direkt über die Adresse datenschutz@work-in-berlin.de an uns wenden. Der betroffenen Person steht es ferner frei, im Zusammenhang mit der Nutzung von Diensten der Informationsgesellschaft, ungeachtet der Richtlinie 2002/58/EG, ihr Widerspruchsrecht mittels automatisierter Verfahren auszuüben, bei denen technische Spezifikationen verwendet werden.

h) Recht auf Widerruf einer datenschutzrechtlichen Einwilligung

Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, eine Einwilligung zur Verarbeitung personenbezogener Daten jederzeit zu widerrufen.

Möchte die betroffene Person ihr Recht auf Widerruf einer Einwilligung geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit über die Adresse datenschutz@work-in-berlin.de an uns wenden.